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Firebirds verbrennen sich an den Wildcats aus der Nachbarschaft die Flügel

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Anfang Dezember erhielten wir die Anfrage der Munich International School (http://www.mis-munich.de/) aus dem nahegelegenen Buchhof bei Starnberg nach ein paar Freundschaftsspielen. Kurioserweise hat die Schule ihren Basketballern ebenfalls den Beinamen „Wildcats“ gegeben. Natürlich willigten wir ein, um unserer jungen Abteilung mehr Spielpraxis zu ermöglichen und vereinbarten ein Freundschaftsspiel unseres U14-Teams im Rahmen ihres regulären Trainings am vergangenen Freitag. Die Schule ist auch mit vier Teams (U20/18m und U18/16w) im Spielbetrieb des Bayerischen Basketballverbandes vertreten.

Bereits beim Aufwärmen wurde klar, dass das Gästeteam sehr heiß darauf war, sich mit uns zu messen und zu unserem Bedauern waren sie allesamt auch wirklich sehr gut trainiert und im Schnitt fast einen Kopf größer als wir.

Gleich von Beginn an waren die Verhältnisse geklärt, das Spiel lief eigentlich nur in eine Richtung, auf den Sollner Korb: Erst in der siebten Spielminute schaffte Ferdi den ersten Treffer zum Stand von 2:24, das erste Viertel ging mit 4:28 deutlich an die Gäste. Auffällig war dabei bereits, dass im Gästeteam jeder Spieler jederzeit willens und in der Lage war, im Sinne seines Teams sehr diszipliniert zu verteidigen und zu punkten. So stach im Gegensatz zu unseren bisherigen Ligaspielpartnern diesmal kein einzelner Spieler wirklich heraus, so dass wir uns auf diesen konzentrieren hätten können. Stattdessen punkteten alle 11 Gästespieler, davon 7 sogar zweistellig.

Auszeiten und Pausenansprachen halfen in diesem Spiel leider auch nicht, den Spielverlauf entscheidend zugunsten der Sollner zu verändern. Somit blieb Coach Golic nur, seine Mannen möglichst gut zu motivieren, um Schadensbegrenzung zu betreiben.

Leider konnte davon schlussendlich ebenfalls nicht wirklich die Rede sein, denn die weiteren Viertel gingen mit 7:30, 4:32 und 4:42 sogar zunehmend deutlicher verloren und der Schlussstand von 19:132 zeigte überdeutlich, dass noch einige Arbeit vonnöten ist, bevor man von ausgeglichenen Verhältnissen träumen kann.

Positiv bleibt zu vermerken, dass es trotz dieses sehr intensiv geführten Spiels aufgrund der guten Leitung unserer Nachwuchs-Schiedsrichter Lilli und Hakan und dem allerseits fairen Umgang miteinander zu keinerlei Verletzungen kam und die Sollner Spieler nach dem Schlusspfiff die verbleibenden Trainingsminuten sogar noch nutzten, um diese Arbeit sofort anzugehen.

Für Solln spielten: Kiri (11 Punkte, 1 von 2 Freiwürfen, 2 Dreier!), Ferdi (6), Nicolo (2), sowie Aleksa, Jakob K., Jakob W., Jonas, Karim, Malte und Ramy.

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